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Graziella Hug

DILUNA's Farfallas

Papillon und Phalène Zucht

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Datum: 15.03.2015

Generalversammlung des SZC mit Frau Ammann von der SKG als Tagespräsidentin
Alle eingereichten Anträge seitens des SPPC, welche hauptsächlich von SPPC-Vorstandsmitgliedern stammten, die mit der Übertragung der Rasse nicht einverstanden sind, wurden zurückgezogen, abgelehnt oder nicht behandelt.
Die Antragssteller waren entweder nicht anwesend, die Anträge wurden zurückgezogen oder sind nicht rechtskonform eingereicht worden, da statutenwidrig.

Der SZC-Vorstand bleibt in seinem Amt und Frau Elisabeth Feuz wurde zusätzlich in den Vorstand gewählt.


Datum: 11.03.2015

Der SPPC hat versucht, in einem superprovisorischen Verfahren dem SZC die ausgeschrieben Ankörung vom 12.03.2015 zu verbieten. Das Gericht hat das Begehren abgewiesen und der SZC konnte die gemeldeten Papillons und Phalènes ohne Probleme ankören.


Datum: 05.03.2015

Beitrag HP SPPC "Augen auf beim Hundekauf"

Alle SKG Papillon und Phalène-Züchter dürfen nur Hunde zur Zucht einsetzen, welche dem Rassestandard in hohem Masse entsprechen und welche die vorgeschriebenen Gesundheitsatteste vorweisen können.
Wenn bei Trägern einer Generkrankung (van Willebrand oder PRA) eine Testmöglichkeit besteht, kann mit einem Träger mit gutem Gewissen gezüchtet werden, aber nur mit Anpaarung an einen Nicht-Träger.
Damit erreicht man, dass der Genpool nicht wegen eines einzelnen Defektes weiter eingeschränkt wird. Dieses Vorgehen ist längst anerkannt z.B. bei der Farbenzucht mit dem Merle-Faktor (Collies).

Die IG Papillon und Phalène hat im Juni 2014 bei mehr als 50 Papillons und Phalènes den PRA-Gentest freiwillig und Dank der Gönnerbeiträge durchführen können. Fast alle der gekörten Hunde (Zuchthunde) sind keine Träger und haben damit den Laborbefund Pap_PRA1 – PCR Genotyp N/N. Damit setzt die IG Papillon und Phalène nur getestete Hunde in der Zucht ein, was über die Zuchtbestimmungen des SPPC hinaus geht.

Die PL-Zuchtwertschätzung, welche der Rasseclub im Jahre 2000 eingeführt hat, kann infolge eines SPPC Vorstandsentscheids von 2012 nicht mehr weiter fortgeführt werden. Seither werden die PL-Untersuchungen vom Besitzer selber bezahlt und nur zurückerstattet vom SPPC, wenn der Hund zur Ankörung vorgeführt wird. Damit verzichtet der Rasseclub auf den Erhalt aller PL-Befunde, was die Weiterführung der PL-Zuchtwertschätzung verunmöglicht. Dieses Vorgehen ist im Widerspruch zu den gültigen Ergänzenden Zuchtbestimmungen (EZB) des SPPC.

Alle bis Ende Dezember 2014 angekörten Hunde wurden vom SPPC zur Zucht zugelassen.


Datum: Januar 2015

Am 26. Februar 2014 hat der Zentralvorstand der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft (SKG) beschlossen, dem Schweizerischen Papillon- und Phalène Club (SPPC) aufgrund verschiedener gravierender Vorkommnisse die Betreuung der Rasse Papillon und Phalène zu entziehen. Dokument - Entscheid SKG

Der SPPC hat gegen diesen Beschluss Rekurs beim Verbandsgericht der SKG eingereicht. Dieser Rekurs wurde vom Verbandsgericht am 07.10.2014 abgelehnt.

Nachdem das Verbandsgerichts-Urteil in Rechtskraft getreten ist, wurde dies dem Vorstand des SPPC sowie allen SKG-Züchtern der Rasse Papillon und Phalène mitgeteilt. Ab sofort werden die Papillons und Phalènes vom Schweizerischen Zwerghundeclub (SZC) betreut. Dokument - Züchter-Mitteilung der SKG


 


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